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Spinnfischen / Gewichte · 4 Min.

Welches Jigkopfgewicht passt wirklich?

Eine feste Grammzahl pro Meter Tiefe klingt praktisch. Am Wasser zählen aber auch Strömung, Wind und deine gesamte Montage.

Gestern hat deine Montage gepasst. Heute steht Wind auf dem Wasser und der Kontakt geht verloren. Bevor du den Köder wechselst, prüfe die Kontrolle.

Welches Jigkopfgewicht passt wirklich?
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Die Präsentation bestimmt das Gewicht

Beim grundnahen Fischen möchtest du den Grundkontakt erkennen. Im Mittelwasser oder über Pflanzen soll der Köder dagegen in deiner Zielzone bleiben. Wähle das Gewicht nach dieser Aufgabe.

Diese Faktoren zählen

In kleinen Schritten abstimmen

  1. Mit einem Gewicht beginnen, dessen fertige Montage zur Rute passt.
  2. Absinkphase und Kontakt beobachten. Beim gezeigten Kurbelablauf sind ca. 3 Sekunden nach dem Anheben eine Orientierung.
  3. Ohne Kontrolle schrittweise schwerer werden; bei zu schneller Absinkphase leichter werden oder die Präsentation ändern.

Startwerte nach Tiefe und Strömung ansehen ↗

Kopfgewicht und Gesamtgewicht unterscheiden

Ein 10-g-Kopf und ein 9,2-g-Gummifisch ergeben bereits 19,2 g. Haken und Zubehör kommen gegebenenfalls dazu. Wiege die fertige Montage und vergleiche sie mit dem Wurfgewicht der Rute.

Die Hakengrösse wählst du separat nach Körperform und Köderlänge.

Passende Komponenten vergleichen

Quelle und Einordnung

Weiterführende Quelle: Rapala: Gewichtsangaben The Jerk. Stand: 14. Oktober 2026. Allgemeine Orientierung; die passende Abstimmung hängt vom Gewässer und deiner Montage ab.